Unfallkasse Sachsen

Aktuelles

Gremien stimmten für DGUV Vorschrift

Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“

Mit Ihrer Zustimmung hat die Vertreterversammlung der Unfallkasse Sachsen in ihrer Juni-Sitzung den Weg frei gemacht zum Erlass der DGUV Vorschrift 2.

Am 1. Juli 2015 tritt die DGUV Vorschrift 2 in Kraft.

Mit der DGUV Vorschrift 2 geht damit ein neues Konzept zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung an den Start: Im Mittelpunkt stehen jetzt ein moderner, bedarfsorientierter Arbeitsschutz und die damit verknüpften Aufgaben und Leistungen der betrieblichen Akteure. Diese veränderte Philosophie fördert die aktive Auseinandersetzung mit dem Arbeitsschutz und stößt Debatten über seine effektive Ausrichtung an. Sie erfordert einen kontinuierlichen Dialog zwischen Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Unternehmer unter Beteiligung der betrieblichen Interessenvertretung. Längerfristig erhöht sich dadurch die Qualität der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

 

Wir informieren Sie rechtzeitig über die verbindliche Inkraftsetzung und werden Ihnen umfangreiche Unterstützung bei der Umsetzung anbieten.

Ortsveränderlichen Personenschutzeinrichtungen mit erweiterten Schutzfunktionen (PRCD-S)

Ortsveränderliche Personenschutzeinrichtungen mit erweiterten Schutzfunktionen (PRCD-S) sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei Feuerwehren, Hilfeleistungsorganisationen und im gewerblichen Bereich (Baustellen, Montagestellen, usw.) Weiterlesen ...

GDA-ORGAcheck gestartet

Der GDA-ORGAcheck ist ein Instrument zur anonymen Selbstbewertung der Arbeitsschutzorganisation und richtet sich  insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen.

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Planungshinweise für Kita und Schulen

Sie planen einen Neubau oder wollen eine Kindertageseinrichtung oder Schule  sanieren - dann können Sie ab sofort unsere Planungshinweise nutzen.  Sie  enthalten zusammengefasst und übersichtlich die Forderungen zu Unfallverhütung,  Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit.

Präventionskampagne von Unfallkassen und Berufsgenossenschaften

"Denk an mich. Dein Rücken"

Rückenbelastungen sind bei der Arbeit keine Seltenheit. Noch immer gehört körperlich schwere Arbeit zum Alltag vieler Beschäftigter: zum Beispiel in der Produktion, am Bau, aber auch in Dienstleistungsberufen wie der Pflege. Das Bewegen schwerer Lasten, die Arbeit in Zwangshaltungen und ständig wiederkehrende Bewegungsabläufe können die Gesundheit des Muskel-Skelett-Systems beeinträchtigen. Neben dieser Überforderung gibt es jedoch auch die Unterforderung durch mangelnde Bewegung. Dauerndes Sitzen im Büro, in der Schule und in der Freizeit führt dazu, dass die Rückenmuskulatur nicht mehr genug aktiviert wird. Nicht zuletzt kann auch zu viel Stress sich durch Rückenprobleme bemerkbar machen.

Vor diesem Hintergrund vermittelt die Kampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ das nötige Wissen, um das richtige Maß an Belastung für den Rücken zu finden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung der Arbeitgeber, denn diese haben eine Reihe von Möglichkeiten, die Belastung ihrer Beschäftigten zu verringern: Sie können Arbeitsplätze ergonomisch gestalten oder eine Gefährdungsbeurteilung durchführen, die körperliche und psychische Belastungen für den Rücken berücksichtigt und anschließend die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Das verbessert nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten. Es lohnt sich auch für den Arbeitgeber. Verschiedene Studien zeigen, dass Investitionen in die betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung sich positiv auswirken.

Mehr zu den Hintergründen der Kampagne gibt es unter www.deinruecken.de . Dort finden Sie viele Hinweise für die rückengerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen, Broschüren für verschiedene Zielgruppen, Hintergrundinformationen und Fakten zur Kampagne.

Hintergrund der Kampagne ist die nach wie vor hohe Zahl der Rückenerkrankungen und die damit verbundenen Krankheitskosten und Produktionsausfälle.

Neuauflage: "Sicherer Schulsport"

Handreichung für Sportlehrkräfte GUV-SI 8451

Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus wurde die Handreichung für Sportlehrkräfte "Sicherer Schulsport" GUV-SI 8451 komplett überarbeitet. Wie im Ordner aus dem Jahre 2002 finden Sie hier wichtige sicherheitsrelevante und methodische Hinweise zur Durchführung wesentlicher Sportarten des Lehrplans. Weiterlesen ...

Sicherheitstechnische Mängel an teleskopierbaren Anlegeleitern

In den letzten Monaten wurden bei mehreren Discountern Teleskopanlegeleitern zweier Ausführungen verkauft, die zu Unrecht das GS-Zeichen (TÜV) tragen. Bei beiden Ausführungen sind durch das segmentweise Ausziehen verschiedene Leiterlängen einstellbar. Da dies an jeder beliebigen Leiterstelle möglich ist, entstehen unter Umständen.  Weiterlesen ...

"Warnung! Unsichere Schneidwerkzeuge für Freischneider und Motorsensen."

Die Pressemitteilung mit weiteren Links sowie Beispielbilder finden Sie hier!

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz während der Verrichtung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) im Freistaat Sachsen

Personen, welche sich zum Bundesfreiwilligendienst verpflichten, stehen während dieser Zeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Zuständigkeit des Unfallversicherungsträgers bestimmt sich nach der Einsatzstelle. Somit ist die Unfallkasse Sachsen zuständig, wenn sich ein Unfall im Rahmen dieser Tätigkeit bei einer sächsischen Gemeinde/Kommune oder in einer Einrichtung des Freistaates Sachsen ereignet. Zuständig für die Erstellung der Unfallanzeige ist die Einsatzstelle.

Einfriedungen in Kindertageseinrichtungen

Das Außengelände von Kindertageseinrichtungen, auf dem sich Kinder bestimmungsgemäß aufhalten können, muss eingefriedet sein. Ein aktueller Unfall mit tödlichem Ausgang ist Veranlassung dafür, die Gestaltung von Einfriedungen in Bezug auf Sicherheit und Gesunderhaltung der Kinder erneut zu thematisieren.

In der UVV Kindertageseinrichtungen (GUV-V S2 § 27 Abs. 4  i.V.m. Abschnitt 3.5.2 GUV-SR S2) ist die Gestaltung von Einfriedungen grundlegend geregelt

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Ausführliche Informationen enthält unser Beitrag im i-Punkt 01/2011 "Rundum sicher".

Für Ihre Sicherheit

Ein zentraler Kern der gesetzlichen Unfallversicherung: Die Haftungsablösung. Sie leistet einen wichtigen Beitrag für die Existenzsicherheit von Unternehmen sowie den sozialen Frieden. Weiterlesen ...

Gute Ansätze gefragt – Aber sicher! Deutscher Arbeitsschutzpreis geht in eine neue Runde

Prävention zahlt sich aus, nicht nur für Beschäftigte und Unternehmen sondern auch für die Volkswirtschaft. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis prämiert Unternehmen, die auf vorbildliche Weise zeigen, wie man sich wirksam und innovativ für die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz einsetzen kann. Haben Sie Produkte und Arbeitsschutzmaßnahmen, die auf vorbildliche Weise die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz fördern? Dann bewerben Sie sich doch! Für die besten Konzepte gibt es insgesamt 40.000 € an Preisgeld. Einzelheiten zur Bewerbung und nähere Informationen finden Sie hier.

Per Online-Selbstbewertung das Arbeitsschutzniveau steigern

Die Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz sind zweifelsohne komplex. Stationäre und ambulante Pflegedienste können jetzt mit Hilfe einer Online-Selbstbewertung ihren Stand im Arbeitsschutz überprüfen und verbessern.

zur Selbstbewertung ...

Sparkassen

Die Durchführungsanweisungen der Unfallverhütungsvorschrift GUV-V C9 "Kassen" werden mit sofortiger Wirkung durch die nachstehend aufgeführten Informationsschriften "Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute" ersetzt.

„Zuhause Pflegen – Bleiben Sie gesund“ – DSH Info Brief erschienen

Der Pflegeinfo – Brief der „Aktion das sichere Haus“ (DSH) befasst sich schwerpunktmäßig mit den Themenbereichen Selbsthilfegruppen und Inkontinenz. Daneben gibt es Wissenswertes zu den Themen „Essen auf Rädern“ und „Gehhilfen“.

Haben wir ihr Interesse geweckt?
Das Sichere Haus: Oft ein Segen: Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige