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Bella Mia! Klarkommen!

i-Punkt Ausgabe 01/2009

Sicherheit

 

Neues Medienpaket für Berufsschulen
Fast jeder Jugendliche hatte wohl schon mal das Gefühl, dass Alkohol die Stimmung heben könnte oder helfen könnte, zu vergessen. Einfach mal abschalten. Oder sich auch mal richtig „wegbeamen“. Im Koma tut nichts mehr weh! Ein interessantes Gesprächsthema? Dazu passt der neue Film der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung.

Alkohol und Drogen sind eine gefährliche Mischung. Diesem Film der ohne erhobenen Zeigefinger und in Jugendsprache daherkommt, gelingt es zweifelsohne dies darzustellen.

In einprägsamen Szenen und Dialogen erzählt „Bella Mia“ die Story der jungen Auszubildenden Maria. Maria arbeitet als zuverlässige und engagierte Auszubildende in einem Landauer Weingut. Bei einem fast handgreiflichen Streit mit ihrem Freund Daniel, der auf einer Party zu viel getrunken hat, geht Rocco dazwischen. Er ist um einiges älter und wickelt Maria mit seinen Komplimenten um den Finger. Nach einer durchzechten Nacht in einer Cocktailbar entgeht Maria nur knapp Roccos Vergewaltigung. Unter Schock, Alkohol und Schlafmangel beginnt sie ihren Wochenenddienst in ihrem Betrieb. Mit dem Traktor fährt sie in den Weinberg, wo durch Marias Unachtsamkeit ihr Freund Daniel vom Traktor überrollt wird. Er sitzt anschließend im Rollstuhl, Maria muss über Jahre psychiatrisch betreut werden.

Der Kurzspielfilm (25 min) „Bella Mia“ richtet sich an Jugendliche, die bisher kein Suchtproblem haben. Sie sollen über den verantwortungsvollen und vernünftigen Umgang mit Alkohol nachdenken. Außerdem ist es ebenso Ziel, Ausbilder und Lehrer aufmerksam zu machen, in welchen Situationen Jugendliche stecken. Für die betriebliche Ausbildung wurde eine spezielle 8-seitige A5-Broschüre entwickelt, die methodische Hilfestellungen enthält, wie das Thema „Alkohol und Drogen“ mit Auszubildenden diskutiert werden kann. Sie enthält zwei Unterweisungsvarianten und ermöglicht den Ausbildern einen Dialog über die konkreten Gefährdungen, Unfallgefahren, Gründe und Handlungsmöglichkeiten im Unternehmen. Ziel ist es letztendlich, dass die Jugendlichen das eigene Konsumverhalten in Beruf und Freizeit erkennen und ggf. überdenken.

Mehr Informationen

Ausleihe der DVD über die Unfallkasse Sachsen, Kontakt: Karin Findeisen 03521 724314 oder medien@unfallkassesachsen.de. Die Broschüre sowie weitere Medien der Aktion „Jugend will sich-er-leben“ finden Sie zum Download im Internet unter www.jwsl.

Wir sind für Sie da.

Unfallkasse Sachsen
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