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Zeitdieben keine Chance geben

SiBe Ausgabe 01/2006

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Management für unser kostbares Gut
Dass ein Tag nicht immer genug Stunden hat, ist im beruflichen Alltag allzu oft die Regel. Viele verschiedene Aufgaben, die gleichzeitig erledigt werden sollten, dazu Termine,Telefonate und E-Mails. Wer seine Prioritäten nicht mit Überlegung setzt, gerät schnell unter Druck. Stress und Unzufriedenheit sind die Folgen – und können auf Dauer sogar krank machen.

Zahnräder und Ziffernblatt einer Uhr

Eine effiziente Zeitplanung schafft Abhilfe – und das praktisch an jedem Arbeitsplatz. Experten raten, dazu zunächst zwei bis drei Wochen lang ein Zeittagebuch zu führen. Halten Sie genau fest,was Sie wann erledigen und welche Störfaktoren wie Anrufe, Besucher oder unerwartete Termine die Effizienz Ihrer Arbeit beeinflussen. Bewerten Sie auch die Wichtigkeit der jeweiligen Tätigkeit. Wichtig für Ihre persönliche Zeitplanung sind u. a.:

  • eine sinnvolle Organisation Ihres Arbeitsplatzes,
  • eine klare Bewertung Ihrer Aufgaben hinsichtlich der Wichtigkeit,
  • daraus folgend eine Festlegung der Priorität bei der Erledigung und eine Festlegung,was delegiert werden kann,
  • die Kenntnis und Nutzung Ihres persönlichen Arbeitsrhythmus,
  • die systematische Einplanung von „Auszeiten”, etwa einer Stunde pro Arbeitstag, in der Sie keine Telefonate entgegennehmen oder Besucher empfangen, um voll konzentriert an einer wichtigen Aufgabe zu arbeiten

„Dringlich oder wichtig?“, ein Beitrag über Zeitmanagement, unter www.ias-stiftung.de.

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