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Arbeitsmittel Körper

Zum Auftreten von Arbeitsunfällen im professionellen Bühnentanz

ein Projekt der Unfallkasse Berlin

 

Dr. med. Eileen M. Wanke; Dipl.-Ing. Helmgard Mill

 

Professionelle Tänzer und Tänzerinnen sind die Hochleistungssportler unter den darstellenden Künstlern oder Künstlerinnen. Kaum verwunderlich ist daher auch, dass der Beruf der Bühnentänzerin/ des Bühnentänzers mit über viele Jahre bestehenden maximalen physischen und psychischen Belastungen verbunden ist. Wie in nahezu keinem anderen Beruf steht einer begrenzten Zeit der Berufsausübung, die in der Regel spätestens vor dem vierzigsten Lebensjahr endet, eine unverhältnismäßig längere, rein monospezifische Ausbildungszeit gegenüber. Der Erwerb, Erhalt und Ausbau des technischen Fundaments erfolgt im Rahmen einer jahrelangen, täglich mehrstündigen Trainingsarbeit. Ebenfalls anders als in anderen Berufsgruppen, finden im Bühnentanz kaum bzw. keine den eigenen Körper im Arbeitsprozess unterstützende Arbeitsmittel Anwendung. Die Berufsbildbeschreibung der Bundesanstalt für Arbeit könnte es nicht besser treffen:

 

Arbeitsmittel eines Tänzers oder einer Tänzerin ist der gesamte Körper, mit dem Bewegungen, Gefühle, Handlungen ausgedrückt werden.

 

Im Tanz stellt der Körper damit gleichsam Arbeitsmittel und einziges Kapital der Karriere dar. Die durch Ausbildung und schließlich Berufsausübung entstehenden Belastungen wirken somit ständig und allein auf den Körper ein. Zwar lassen sich vom Tanzstil abhängige Unterschiede hinsichtlich der Belastungsintensität einzelner Körperabschnitte beschreiben. Das ändert jedoch nichts daran, dass grundsätzlich eine Berufsausübung als Tänzer oder Tänzerin nur mit einem insgesamt funktionsfähigen Organismus möglich ist. Bereits minimale körperliche "Defizite", können im Tanz nicht - oder zumindest nicht unbemerkt - kompensiert werden. Sie führen zu starken Einschränkungen in der Berufsausübung und nicht selten zu einer Arbeits- oder gar Berufsunfähigkeit. Schon deshalb kommt Verletzungen - unabhängig vom Schweregrad und Ausmaß, der sich anschließenden Therapieformen sowie präventiven Maßnahmen - im professionellen Bühnentanz eine überdimensionale Bedeutung zu.

 

Die durchschnittlichen Kosten waren mit 1,6 bis 1,7 Tausend DM in den Jahren 1994 und 1995 am höchsten (Abb. 1). Dies fiel mit der größten Anzahl angestellter Tänzerinnen und Tänzer im Untersuchungszeitraum sowie mit einer - geringen - Verletzungshäufigkeit von unter 0,3 zusammen.

 

Eine gezielte Prävention und Therapie jedoch, setzen das Wissen um die sehr spezielle Arbeitssituation im Tanz voraus. Dabei spielen arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren sowie Entstehungsmechanismen für Unfälle eine besondere Rolle. Zwar findet sich Literatur zu Verletzungen im Tanz sehr zahlreich. Die bisher durchgeführten Untersuchungen beziehen sich jedoch einerseits schwerpunktmäßig auf den klassischen Tanz und differenzieren andererseits nicht zwischen akuten Verletzungen und chronischen Schäden. Die Unfallkasse Berlin (UKB) besitzt hinsichtlich der Datenlage mit 6 Theatern unterschiedlicher Stilrichtungen einschließlich einer staatlichen Ausbildungseinrichtung eine Ausnahmestellung, die nicht nur auf Deutschland begrenzt ist, sondern auch den internationalen Raum mit einschließt. Damit war sie prädestiniert zur Durchführung einer umfangreichen und differenzierten Auswertung des Unfallgeschehens bei Tänzern und Tänzerinnen. Das Ziel des Projektes bestand zunächst darin, eine Datengrundlage zu erstellen. Diese dient nicht nur als Basis für zukünftige Präventionsprojekte, sondern auch für die Entwicklung so genannter Leitlinien für die Prävention und Rehabilitation von akuten Verletzungen. Die Auswertung umfasst eine bisher nie da gewesene Datenmenge von nahezu 2000 Arbeitsunfällen. Zurzeit erfolgt die Vergrößerung des Längsschnittes durch eine Aktualisierung der Daten um weitere zwei Jahre.

Als erste Konsequenz aus den Ergebnissen der Studie werden die Leitlinien ?Prävention von Arbeitsunfälle im professionellen Bühnentanz? entwickelt. Die Fertigstellung ist für Ende 2005 geplant.

Die Entwicklung des Bühnentanzes

Die Situation im professionellen Bühnentanz in Deutschland hat dramatische Ausmaße angenommen: Während ein Rückgang der angestellten Tänzer- und Tänzerinnenzahlen in den letzten 10 Jahren auf nationaler Ebene um ein Viertel zu erkennen ist, stellt sich diese Entwicklung beispielsweise in Berlin noch weitaus drastischer dar. Dort ist in den letzten zehn Jahren die Anzahl der fest engagierten Tänzer und Tänzerinnen sogar um mehr als die Hälfte reduziert worden. Dieses "Ballettsterben" hält zurzeit auch bundesweit noch an. Parallel zum Abbau der Tänzer- und Tänzerinnenstellen veränderte sich die Anzahl der Vorstellungen oder Premieren im Untersuchungszeitraum kaum, wodurch die ohnehin schon hohe Arbeitsbelastung für eine weitaus geringere Anzahl von TänzerInnen noch weiter zunimmt. Das bedeutet, dass immer weniger Tänzer und Tänzerinnen immer mehr leisten müssen. Die mit dem Tanz verbundene physische und psychische Schwerarbeit ist durch den explosiven Anstieg der Anforderungen im 20. Jahrhundert an

  • technische Perfektion
  • Virtuosität
  • körperliches Idealbild

in Verbindung mit grenzenlosen Ideen der Choreografen und Choreografinnen, nochmals gestiegen. Die Bilanz: jeder zweite Tänzer/ jede zweite Tänzerin verletzt sich mittlerweile mindestens einmal im Laufe einer Spielzeit im Rahmen eines Arbeitsunfalls. Vor 10 Jahren waren es nur halb so viele. Und während sich die Verletzungshäufigkeit bei den übrigen Bühnenangestellten in den letzten Jahren konstant verhielt, stieg sie im Tanz deutlich an (Abb. 2).

Bei jedem zehnten Unfall handelt es sich um einen schweren Unfall. Im Bereich der unteren Extremität ist es sogar jeder achte Unfall. 90 % der Unfälle werden als leicht oder mittelschwer eingestuft. Doch aufgrund der besonderen Situation kann auch der leichteste Unfall den Fortgang der Tanzkarriere gefährden.
Im Ausbildungsbereich lässt sich eine ähnliche Entwicklung beobachten. Bei konstanter Anzahl der Schüler- und Schülerinnen stieg - trotz sinkender Beschäftigungszahlen - auch hier die Inzidenz (epidemiologisch: Anzahl neuer Erkrankungsfälle in einer Zeiteinheit) der Unfälle deutlich an: Verletzte sich vor elf Jahren noch jede fünfte Schülerin/jeder fünfte Schüler im Verlauf eines Schuljahres mindestens einmal akut, so ist es mittlerweile jede dritte Schülerin /jeder dritte Schüler.
93 % aller gemeldeten akuten Verletzungen im professionellen Bühnentanz wurden nach der Meldung als Arbeitsunfälle anerkannt.

 

Unfallgeschehen

Da im Tanz als Arbeitsmittel der gesamte Körper dient, ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Verletzungen aufgrund eines multifaktoriellen Einflusses entstehen. Dabei lassen sich charakteristische Verteilungen in Abhängigkeit vom Tanzstil darstellen (Abb. 3).
Während im klassischen Bereich (Ballett) mit ca. zwei Dritteln der multifaktorielle Einfluss für die Entstehung von Verletzungen überwiegt, ändert sich dieses mit zunehmender Entfernung von der klassischen (und damit sehr klar definierten) Tanztechnik. So entstehen im Revue-, Musical- und Tanztheaterbereich die Mehrzahl aller Verletzungen aufgrund eines äußerlich einwirkenden "Gegenstandes", also genau so, wie es die Definition eines Arbeitsunfalls vorsieht. Zu den "äußeren" Ursachen bzw. Unfall auslösenden Gegenständen im Bühnentanz können unter anderem folgende gerechnet werden:

  • Fußboden
  • Kostüm
  • Mensch
  • Tür/ Tor/ Treppe
  • ggf. unspezifische Bewegungsabläufe
  • Requisiten
  • Kulissen

Zu den Einflüssen, die letztendlich zu Verletzungen führen oder dies zumindest begünstigen, müssen im Tanz beispielsweise folgende gezählt werden:

  • Trainings- oder Ernährungszustand, Flüssigkeitshaushalt
  • Grad der Ermüdung
  • Position in der Gruppe / Konkurrenzdruck
  • Zeitpunkt des Tages
  • technische Fertigkeiten/ körperliche Voraussetzungen
  • Saisonplanung (Proben- und Vorstellungsplanung)
  • Situation auf dem Arbeitsmarkt

Während die äußeren den Unfall auslösenden Gegenstände sofort zu erkennen sind, stellen die oben genannten, in der Verletzungsprävention nicht minder wichtigen Faktoren, Anforderungen an ein spezielles Wissen um die Situation der Tänzer/ Tänzerinnen. In Abhängigkeit von der Vorstellungsfrequenz ereignen sich die meisten multifaktoriell bedingten Verletzungen während der Proben (klassischer und moderner Tanz) oder während der Vorstellungen (Revue- und Musicalbereich).
Immerhin etwa jeder zehnte Unfall ereignet sich während des der Verletzungsprophylaxe dienenden Trainings.

Unfall auslösende Faktoren

Umgebung: Fußboden
Neben dem Menschen und der Requisite (vor allem Tanztheater und Musical) gehört statistisch gesehen der Fußboden zu den häufigsten Unfall auslösenden Gegenständen. Warum? Der Fußboden spielt eine "Hauptrolle" im Tanz. Denn er stellt - neben dem Partner - für die Tänzerin/den Tänzer oftmals den einzigen zuverlässigen Halt dar. Umso höher ist daher die Bedeutung einer optimalen Bodenbeschaffenheit einzustufen. Auffällig sind in diesem Zusammenhang geschlechtsspezifische Bedürfnisse: Während den Tänzerinnen aufgrund der Arbeit in Spitzenschuhen ein Bodenbelag nie zu stumpf sein kann, stellt sich dieses bei den Tänzern anders dar. Ein zu stumpfer Boden, beispielsweise, kann Pirouetten (Drehungen am Platz) deutlich erschweren und zum Teil erheblich einschränken. Auch kann bei der Ausführung von - ohnehin an die koordinative Leistungsfähigkeit maximale Anforderungen stellenden - Sprungkombinationen durch die Möglichkeit des "Hängenbleibens" auf einem "zu stumpfen" Boden, die Verletzungsgefahr stark zunehmen.
Andere Probleme im Bereich des Fußbodens sind Unebenheiten, durch eine multifunktionale Bühnentechnik vorhandene Bühnenwagenschienen, Spalten oder Niveauunterschiede, Verunreinigungen sowie Aufwerfungen an verklebten Rändern des Belags.


Requisiten im Tanz(theater): Eisenketten, Schleifsteine und Holzsplitter
Während im klassischen-, modernen-, oder auch Revuetanz Requisiten nur nebensächlich sind (zwischen 1,9 - 6,8% der Unfälle), stellt sich dieses im Tanztheater ganz anders dar. Hier wird jeder 3. Unfall durch den Einsatz von Requisiten verursacht. Dazu gehören beispielsweise Gegenstände (z.B. Schränke), die (tanz)choreografisch mit einbezogen werden genauso wie Käfige aus Lattenholz, von denen sich Holzsplitter lösen oder Eisenketten, mit denen Tänzer und Tänzerinnen beispielsweise an Stühlen gefesselt werden. Aber auch Prothesen oder Nägel, die in den Mund zu nehmen sind, scharfe Gegenstände ebenso wie Metallbetten kommen bei der Umsetzung der grenzenlosen choreografischen Einfälle zum Einsatz und können somit zu Verletzungen führen.
Im klassischen Tanz stellt sich die Beantwortung der Frage nach dem Unfall auslösenden Gegenstand komplett anders dar. Hier liegt in mehr als 70% aller Unfälle ein multifaktorielles Geschehen zugrunde. Dabei kann oftmals nicht festgestellt werden, welche Faktorenkombination ganz genau zu dem speziellen Unfall geführt hat.


Tätigkeit: Springen
Jeder vierte bis jeder zweite Unfall ereignet sich je nach Stilrichtung bei der Durchführung von Sprüngen in Form von Einzelsprüngen oder Sprungkombinationen. Sie stellen maximale Anforderungen an die konditionellen und koordinativen Fähigkeiten von Tänzern und Tänzerinnen und sind ein wesentlicher Bestandteil von Choreografien im Tanz. Sehr deutlich sind - aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung hinsichtlich der Arbeitsinhalte - geschlechtsspezifische Unterschiede ausgeprägt: Während sich Tänzerinnen deutlich weniger häufig bei Sprungkombinationen und Hebungen verletzen, so kehrt sich dies bei allgemeinen Tanzbewegungen um. Dieses ist mit geschlechtsspezifischen Arbeitsinhalten zu erklären. So werden Spitzenschuhe in der Regel nur von Tänzerinnen getragen, während die großen Sprungkombinationen nur von Tänzern durchgeführt werden. Auch werden Tänzerinnen eher gehoben, als dass sie selber heben.

Unfallzeitpunkt

Bei der jahreszeitlichen Verteilung bestehen deutliche zeitliche Häufungen. So ist die Unfallfrequenz in den letzten drei Monaten vor Spielzeitende (29,9%) sowie in den ersten drei Monaten nach Spielzeitbeginn (31,1%) erhöht.
In den ersten vier Jahren nach Beginn des Arbeitsverhältnisses ereignen sich mehr als die Hälfte aller Unfälle, wobei die meisten im zweiten Beschäftigungsjahr passieren. Im Tagesverlauf sind Unfälle in den ersten drei Stunden nach Arbeitsbeginn sehr häufig. Hier verletzen sich - je nach Stilrichtung und Tagesplanung - zwischen 56,3 - 81,7% der TänzerInnen.
Im Ausbildungsbereich zeigt sich zudem eine Abnahme der Verletzungshäufigkeit im Wochenverlauf. Der Montag ist der Wochentag mit der größten Inzidenz. Diese sinkt im Wochenverlauf auf einen Tiefpunkt am Donnerstag, um am Freitag erneut leicht anzusteigen.

Verletzungslokalisation: untere Extremität

Lokalisation %
Untere Extremität 68,3
Wirbelsäule 12,1
Obere Extremität 11,5
Kopf/Hals 6,1
Rumpf 2,0


Tabelle: Gesamtdarstellung der Verletzungslokalisationen (n=1810)


In Abhängigkeit von der Stilrichtung sind zwischen 50 und über 70% der Unfälle an der unteren Extremität lokalisiert (im Mittel aller Unfälle 68,3%, s. Tabelle). Je weiter sich die Stilrichtung von der klassischen Balletttechnik entfernt, desto mehr Verletzungen finden sich auch in anderen Körperabschnitten. So ist beispielsweise im Tanztheaterbereich bei jedem dritten Unfall der Kopf / Halsbereich oder die obere Extremität betroffen. Ursächlich liegen hier - neben dem Einsatz von Requisiten - häufig tanzunspezifische Bewegungsmuster zugrunde. Diese finden im täglichen Training, das meistens in klassischer Tanztechnik ausgeführt wird, häufig nur wenig oder gar keine Beachtung. Dazu gehören auch Sprünge von instabilen Gegenständen oder aus großer Höhe, Radschlag oder Rollen vorwärts und rückwärts.
Die untere Extremität ist auch im Ausbildungsbereich die häufigste Verletzungslokalisation. Hier stellen - bei ausgeprägten geschlechtsspezifischen Unterschieden - mit 71% die Hüfte, Beine und Füße die am häufigsten betroffenen Regionen dar. In den Wachstumsphasen ist ein Anstieg der Verletzungsinzidenz zu beobachten. Sowohl im Ausbildungsbereich als auch später im professionellen Tanz stellt das Supinationstrauma des Sprunggelenkes - unabhängig von der Stilrichtung - die häufigste Verletzung dar. Gelenkstrukturen zählen mit über einem Drittel zu den sehr häufig betroffenen Strukturen. Erst danach folgen Muskelverletzungen bei den Tänzern mit einem Viertel sowie Bandläsionen (Zerrungen, Dehnungen oder Risse) bei den Tänzerinnen. Hier werden sie explizit in etwas weniger als einem Viertel aller Unfälle beschrieben. Knochenverletzungen finden sich bei den Tänzern in etwa 13% aller Fälle und bei den Tänzerinnen in 16% der Meldungen. Die Wirbelsäule ist in ca. 15% der Unfälle betroffen.

Tanz ist nicht gleich Tanz. Und genauso unterschiedlich, wie sich die Tanzstile präsentieren, stellen sich auch die Ursachen für Arbeitsunfälle und die daraus abzuleitenden präventiven Maßnahmen im professionellen Bühnentanz dar. Dieses betrifft nicht nur die Arbeitsbedingungen, sondern vielmehr auch geschlechtsspezifische Unterschiede. Hier ist viel spezielles Wissen um die besonderen Arbeitsbedingungen sowie die außergewöhnliche Arbeits- und Lebenssituation von professionellen Tänzern und Tänzerinnen sowie ein neuer Ansatz beim Umgang mit Tänzerunfällen erforderlich. Dieses trifft sowohl auf den präventiven als auch vor allem auf die therapeutische Ebene zu. Nur so können die "Arbeitskraft" und auch das "Kunstwerk" TänzerIn dauerhafter erhalten werden.

Vertiefend steht folgendes Informationsmaterial zur Verfügung:

Broschüren Tanzmedizin

1. Ausbildung und Arbeitsplatz Tanz für Ärzte, Therapeuten, Tanzpädagogen und Trainingsleiter
2. Arbeitsplatz Tanz für Bühnentänzerinnen und -tänzer sowie Theaterleitungen
3. Ausbildung Tanz für Tanzschüler und -studenten

Diese Broschüren können über die Unfallkasse Berlin bzw. den zuständigen Unfallversicherungsträger bezogen werden.

Kontaktadressen für weiterführende Informationen:
nähere Auskünfte erteilt die Unfallkasse Sachsen,
Ansprechpartner Herr Jentsch
email: jentsch@uksachsen.de

Wir sind für Sie da.

Unfallkasse Sachsen
Rosa-Luxemburg-Str. 17a
01662 Meißen

+49 (0)3521 7240
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