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Draußen ist es am schönsten! Tipps für einen sicheren Spielplatz

Meißen, im Juli 2012

Frische Luft, Sonne, ein großer und abwechslungsreicher Spielplatz – fertig ist der gelungene Nachmittag mit der Familie. Doch ob Eltern, Tagesmutti oder Opa: Erwachsene erwarten, dass auf einem Spielplatz die Spielgeräte sicher sind und der Untergrund sauber. Ob das der Fall ist, lässt sich meist schon mit wenigen Blicken feststellen. Darauf weist die Unfallkasse Sachsen hin:

Sauberer Platz:

Der Spielplatz macht insgesamt einen sauberen Eindruck. Der Sand ist frei von Fäkalien, Zigarettenkippen oder  Fixerspritzen. Mülleimer werden regelmäßig geleert, eventuell vorhandene WC-Anlagen sind sauber.

Sichere Geräte – aus der Ferne:

Die Geräte sind übersichtlich angeordnet und sehen in einem sicheren Abstand zueinander. Unter den Geräten gibt es einen Stürze mildernden Fallschutz aus Sand, Fallschutzmatten oder frischem Rindenmulch. Geländer an Klettergeräten oder Wackelbrücken haben eine kindgerechte Höhe.

Sichere Geräte – näher betrachtet:

Die Geräte stehen kippsicher. Holzbohlen und Kunststoffoberflächen von Klettergerüsten oder Schaukelsitzen haben abgerundete Kanten und sind weder morsch noch gesplittert. Seile von Schaukeln oder Kletterbäumen haben keine Scheuerstellen. Schrauben, Muttern und Nägel  blitzen rostfrei und stehen nicht hervor.

Kordeln, Schlüsselbänder, Halsketten, Fahrradhelme – auf dem Spielplatz tabu!

Auf Spielplätzen müssen Kinder Schlüsselbänder oder Halsketten ablegen. Kleidung mit Kordeln sollen sie gar nicht erst anziehen. An Kordeln, Schlüsselbändern und Halsketten können Kinder hängenbleiben und sich zu Tode strangulieren. 
Auch der Helm – ein Muss auf Fahrrad, Skateboard oder Roller – ist auf dem Spielplatz ein Risiko. Er kann sich zwischen den Stäben eines Klettergerüstes so unglücklich verfangen, dass das Kind daran hängenbleibt und der Halsriemen es zu Tode stranguliert. Deshalb muss ein Helm auf dem Spielplatz abgenommen werden.

Mängel melden
Verantwortlich für die Sicherheit auf Spielplätzen im Freien ist der Betreiber. Meistens ist das die Stadt oder die Gemeindeverwaltung. Schäden an Spielgeräten oder andere Mängel können dort gemeldet werden.

Pressekontakt:

Karsten Janz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Unfallkasse Sachsen,
Tel.: 03521 724-266

Die Unfallkasse Sachsen ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 300.000 Schulkinder in Sachsen. Der Versicherungsschutz ist kostenfrei. Weitere Informationen rund um die gesetzliche Schülerunfallversicherung gibt es unter www.unfallkassesachsen.de.

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