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Job und Pflege – wie geht das? Magazin für pflegende Angehörige von der Unfallkasse Sachsen

Meißen, im Juli 2016


Birgit Schäler ist Mitte 50 und Ärztin in einem Gesundheitsamt. Seit sieben Jahren pflegt sie überdies ihren blinden und dementen Vater. Wie sie das schafft? Am Anfang mit viel Improvisation, Unmengen von Fragen, Hartnäckigkeit gegenüber den Ämtern – und mit einigen Fehlern. Inzwischen „läuft“ es gut dank einer sehr individuellen Kombination von Pflege zu Hause, der zeitweisen Betreuung ihres Vaters in einer Wohngruppe – und einer guten Kenntnis der gesetzlichen Regelungen.
Birgit Schäler hat aber auch gelernt, an sich selbst zu denken: „Es ist unheimlich wichtig, auch mal loszulassen, mal Urlaub zu machen, um dem Angehörigen diese Versorgung bieten zu können. Wenn man selbst vor die Hunde geht, kann man keinen mehr pflegen. Das geht gar nicht“, sagt sie.

 

Unfall- und Gesundheitsschutz für pflegende Angehörige

Die ganze Pflege-Geschichte von Birgit Schäler steht im neuen Pflege-Magazin „Zu Hause pflegen – gesund bleiben“ der Unfallkasse Sachsen. Mit dem Magazin will die Unfallkasse pflegende Angehörige dabei unterstützen, bei der Pflege selbst gesund zu bleiben. Immerhin werden mehr als zwei Drittel der rund 2,3 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt, größtenteils durch die Angehörigen mit mal mehr, mal weniger Unterstützung durch ambulante Pflegedienste.. „Viele Angehörige pflegen an der Grenze ihrer körperlichen und seelischen Belastbarkeit oder auch schon darüber hinaus“, sagt Dr. Martin Winter, Geschäftsführer der Unfallkasse. „Ihnen wollen wir helfen.“ 

 

Auf 16 Seiten bietet das Pflege-Magazin daher Mut machende Reportagen wie die über Birgit Schäler, darüber hinaus aber auch Erholungstipps für Körper und Seele. Gesetzliche Grundlagen für die Pflege zu Hause sind ebenfalls dabei.
In der Rubrik „Oft gefragt“ gibt die Mitarbeiterin eines Pflegestützpunktes Antworten auf Fragen, die ihr oft gestellt werden; in der aktuellen Ausgabe zum Thema „Muss eine Vorsorgevollmacht notariell beglaubigt sein?“

 

Das neue Pflege-Magazin und andere Informationen für pflegende Angehörige bietet die Unfallkasse in ihrer Mediathek

www.unfallkassesachsen.de, Stichwort: Pflege-Magazin.

 

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Pressekontakt:

Karsten Janz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 03521 724-200
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