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Arbeitsschutz – Prävention geht vor, gerade bei Allergien

SiBe Ausgabe 01/2006

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Beruflich bedingte Allergien stehen an der Spitze der angezeigten Berufskrankheiten. Viele solcher Fälle ließen sich vermeiden, wenn die Allergieneigung den Betroffenen bereits vor der Berufswahl bekannt gewesen wäre.Allergenes Potenzial ist in Chemikalien in Friseursalons oder Malerbetrieben, aber auch in Mehl (natürliche Allergene). Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat in einer breit angelegten Langzeitstudie (SOLAR) ermittelt, inwieweit allergische Vorerkrankungen bzw. Erkrankungen, die auf ein mögliches Allergierisiko hinweisen, die Berufswahl von Jugendlichen beeinflussen. Das ernüchternde Ergebnis: Gerade einmal zehn Prozent der befragten Schulabgänger gaben an,Atemwegsbeschwerden oder -erkrankungen hätten ihre Berufswahl beeinflusst. Allerdings ergab die Studie nicht, ob diese Entscheidungen aus Unwissen oder aus mangelhafter Beratung zur Berufswahl getroffen wurden.
Die SOLAR-Studie kann unter www.baua.de, Stichwort „Publikationen“ heruntergeladen werden.

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