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Geänderte Eckpunkte für die Wiederbelebung

SiBe Ausgabe 01/2007

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Die Bundesärztekammer hat im Mai 2006 beschlossen, die geänderten Eckpunkte für die Wiederbelebung in Deutschland umzusetzen. Damit wird das Vorgehen bei der Reanimation vereinfacht und vereinheitlicht. Hintergrund: Komplizierte Empfehlungen beeinflussen den Reanimationserfolg nachteilig.Wesentliche Änderungen beim sogenannten „Basic Live Support“ sind:

  • Der Start der Reanimation erfolgt, sobald der Patient nicht ansprechbar ist.
  • Bei der Herzdruckmassage befinden sich die Hände in der Mitte des Brustkorbes auf der unteren Hälfte des Brustbeins.
  • Jede Notfallbeatmung dauert eine Sekunde.
  • Das Verhältnis Herzdruckmassage zu Beatmung ändert sich auf 30:2.
  • Die bisher gelehrten zwei Initialbeatmungen nach Eintreten des Kreislaufstillstandes entfallen zugunsten von 30 Herzdruckmassagen.

Die Ersthelferausbildung wird zurzeit auf diese neuen Grundsätze umgestellt.

www.bg-qseh.de
„Aktuell“ Wiederbelebungsleitlinien

www.bageh.de
„Themen A bis Z“

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