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Putz- und Reinigungsmittel

SiBe Ausgabe 02/2005

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Sparsamer Einsatz schützt Umwelt und Gesundheit
Wenn es um die Sauberkeit in Betrieben,Verwaltungen oder im Privathaushalt geht, kennt die Phantasie der chemischen Industrie kaum Grenzen. Fast jede denkbare Verunreinigung lässt sich heute mit dem entsprechenden Mittel beseitigen.Trotzdem oder gerade deshalb ist es wichtig, vor dem Gebrauch über mögliche Gesundheits- und Umweltschäden durch Putz- und Reinigungsmittel nachzudenken. Die Rezeptur aller Wasch- und Reinigungsmittel, die auf den Markt gebracht werden, muss in Deutschland beim Umweltbundesamt (UBA) registriert werden. Im Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG) sind die Anforderungen an die Zusammensetzung der Produkte geregelt. Dem Umweltschutz wird dabei besondere Bedeutung beigemessen – schließlich fließen alle mit Putz- und Reinigungsmitteln verschmutzten Abwässer in unsere Flüsse.
Im Sinne der Nachhaltigkeit sollten alle Reinigungsprodukte so sparsam wie möglich verwendet werden. Bei ständigem Kontakt mit reinigenden Substanzen müssen Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Laugen in Sanitärreinigern oder Lösemittel in Glasreinigern z. B. können Haut und Lunge schädigen, antibakteriell wirkende Zusätze in Putz- oder Spülmitteln können die Arbeit biologischer Kläranlagen beeinträchtigen.Ausführliche Informationen rund um Reinigungs- und Putzmittel sind auf den Seiten des Bundesumweltamtes zu finden: www.umweltbundesamt.de/uba-info-daten/daten/wasch/fragen.htm und www.umweltbundesamt.de/uba-info-daten/daten/wasch/trends.htm.

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