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Volkskrankheit Tinnitus

SiBe Ausgabe 02/2006

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Häufig ist Lärm der Auslöser
Es dröhnt, pfeift, brummt und knattert im Ohr – Tinnitus plagt allein in Deutschland nach Schätzungen von Experten 6 Millionen Menschen. Obwohl von Medizinern sehr unterschiedliche, auch psychische Ursachen als Auslöser für die oft unerträglichen Ohrgeräusche diskutiert werden, liegen den Beschwerden häufig organische Veränderungen zugrunde. Nach Tauchunfällen, einem Knalltrauma, einem Hörsturz oder nach Mittelohrentzündungen stellt sich oft ein Tinnitus ein. Häufig, und hier kann die betriebliche Prävention besonders gut ansetzen, ist Tinnitus auch die Folge einer Schwerhörigkeit. Ärzte raten:Wenn ein Ohrgeräusch neu auftritt und länger als einen Tag andauert, sollte man sich behandeln lassen. Durchblutungsfördernde Maßnahmen wie eine Infusionstherapie sowie, falls notwendig, die Behandlung mit Kortison sind in vielen Fällen erfolgversprechend. Auch das Tragen von Hörgeräten kann Besserung bringen. Vielversprechend bei chronischem Tinnitus sind auch Therapieformen, die Musik oder Entspannungstechniken einsetzen.

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„Gute Besserung“, Symptome A–Z „Tinnitus“

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