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Gewalt am Arbeitsplatz

SiBe Ausgabe 03/2005

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Was tun, wenn Antragsteller, Patienten oder Fahrgäste „ausrasten“?
Polizisten, Postboten und medizinisches Personal, aber auch Ladendetektive, Bankangestellte, Busfahrer und manche Verwaltungsbeamte sind am Arbeitsplatz potenziell von Gewalt durch Dritte bedroht. Nach Schätzungen unterliegen etwa vier Prozent der Arbeitnehmer diesem Risiko. Schulungen können Beschäftigte in Bereichen mit Publikumsverkehr so auf Krisensituationen vorbereiten, dass sie häufig selbst eine Eskalation der Gewalt verhindern können.
Obwohl die Gewaltbereitschaft zugenommen hat und in ihrer Ausprägung härter geworden ist, lassen sich mit gezielten Strategien zur Konfliktvermeidung und Deeskalation viele brenzlige Situationen entschärfen. In Schulungen lernen potenziell gefährdete Beschäftigte einerseits, ein persönliches Frühwarnsystem zu entwickeln, sich aber auch darauf vorzubereiten, nach Übergriffen oder Bedrohungen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz können so genannte posttraumatische Belastungsstörungen auslösen.
Das Berufsgenossenschaftliche Institut Arbeit und Gesundheit bietet ein Seminar sowie ausführliche Infos unter www.hvbg.de, Suchfunktion, „Gewalt Arbeitsplatz“ und „Gewalt Arbeitsplatz Seminar“.

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