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Stromunfälle vermeiden – am Arbeitsplatz und zu Hause

SiBe Ausgabe 03/2006

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Unwissenheit und Leichtsinn führen allzu häufig zu Stromunfällen mit teilweise dramatischen Folgen. Regelmäßige Aufklärung von Beschäftigten wie Privatpersonen hilft, solche Ereignisse zu vermeiden.
Defekte Stromleitungen und Elektrogeräte, die den Sicherheitsbestimmungen nicht entsprechen, aber auch fahrlässiger Umgang mit an sich unbedenklichen Elektrogeräten sind meist die Ursache für schwere Verletzungen und sogar Todesfälle. Die wichtigsten Präventionsmaßnahmen sind, nur geprüfte Elektrogeräte zu verwenden und defekte Elektrogeräte niemals selbst unfachmännisch zu „reparieren“ oder gar elektrische Leitungen ohne Fachkenntnis zu verlegen.
Kommt es zu einem Stromunfall, so sollte die unbeteiligte Person zuallererst den Stromkreislauf unterbrechen, etwa indem die Sicherung ausgeschaltet wird. Ist dies nicht möglich, sollte die verletzte Person mit einem nicht leitenden Gegenstand von der Gefahrenquelle getrennt werden. Erst wenn kein Stromkreislauf mehr zwischen der verletzten Person und dem Elektrogerät oder dem Kabel besteht, darf man diese zur Hilfestellung berühren.

Broschüre „Das sichere Haus“

Der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Aktion „Das sichere Haus“ haben Informationen zur Vermeidung von Stromunfällen und zur ersten Hilfe zusammengestellt:

www.hvbg.de
Suchfunktion „Elektrizität“

www.das-sichere-haus.de
„Infomaterial“, „Sicherer Umgang mit Strom“

Wir sind für Sie da.

Unfallkasse Sachsen
Rosa-Luxemburg-Str. 17a
01662 Meißen

+49 (0)3521 7240
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