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Gutes Licht am Arbeitsplatz

SiBe Ausgabe 04/2007

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

 

Die richtige Beleuchtung ist bei der Arbeitsplatzgestaltung aus mehreren Gründen besonders wichtig. Erstens nimmt der Mensch bis zu 90 Prozent aller Informationen über das Auge auf. Zweitens steuert Tageslicht den menschlichen Wach- und Ruherhythmus entscheidend mit. Drittens kann eine optimale Beleuchtung Wohlbefinden,Arbeitssicherheit und Leistungsvermögen steigern.
Tageslicht sollte bei der Beleuchtung von Arbeitsplätzen erste Priorität haben, darin sind sich heute die Experten einig. Sicher weiß man auch, dass eine optimale Versorgung viel höhere mittlere Leuchtdichten im Gesichtsfeld erfordert als gewohnt. Kunstlicht kann und muss in unseren Breiten deshalb vor allem in den Wintermonaten Tageslichtdefizite ausgleichen, darf aber eine Versorgung mit Tageslicht nicht ersetzen.

Richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz
Als Mindestwert für die künstliche Beleuchtung gilt ein Wert von 300 lx, doch muss die Beleuchtungsstärke der Arbeitsaufgabe und dem Raum angepasst sein. Grundsätzlich sollte die Beleuchtungsstärke möglichst gleichmäßig sein. Die Umgebung sollte nie heller sein als das eigentliche Arbeitsfeld. Blendung, Flimmern und Flackern sollten vermieden werden.
Die abnehmende Sehschärfe bei älteren Menschen muss durch eine Erhöhung der Beleuchtungsstärke ausgeglichen werden.

www.rz.fh-ulm.de/projects/lars/projstud/nieke/Umgeb.htm

Mindestbeleuchtungsstärken

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