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Arbeitsmedizinische Vorsorge

SiBe Ausgabe 01/2010

Informationen für Sicherheitsbeauftragte:

Arbeit bereichert Beschäftigte nicht nur psychisch, sozial und wirtschaftlich, sondern kann auch belasten und zu Berufskrankheiten führen. Arbeitsmedizinische Vorsorge hilft in diesem Zusammenhang, Gesundheitsschäden vorzubeugen und Unfallrisiken zu reduzieren. Die am 24. Dezember 2008 in Kraft getretene Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) gibt vor, wie Unternehmen diesen wichtigen Teil ihrer Präventionsstrategie organisieren sollten. Typische arbeitsbedingte Krankheiten sind u. a. Erkrankungen durch hohe und/oder einseitige Belastungen (z. B. Muskel- und Skeletterkrankungen, Lärmschwerhörigkeit), Erkrankungen, die in Zusammenhang mit eingesetzten Stoffe stehen (z. B. Hauterkrankungen), Unfall bzw. Verletzungsfolgen sowie Erkrankungen infolge psychischer Belastung. Im Unternehmen klärt meist der Arbeitsschutzausschuss (ASA), für welche Tätigkeiten bzw. Beschäftigte Pflichtuntersuchungen, Bedarfsuntersuchungen bzw. Angebotsuntersuchungen notwendig sind und welche weiteren Maßnahmen zum Gesundheitsschutz getroffen werden müssen. Sicherheitsbeauftragte (Sibe) können mit ihren Beobachtungen aus dem Alltag viel dazu beitragen, dass die Konzepte in der Praxis auch wirklich funktionieren.

www.baua.de Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (FAQ)

www.bg-metall.de Download SA-Brief 22

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